Willkommen auf der Homepage von Alfred Schreilechner
Expeditionen auf die großen Berge der Welt, Abenteuer
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Alfred Schreilechner Geboren am 7. 4. 1979 in Tamsweg im Lungau, Land Salzburg Nachdem ich mein Studium des Bergwesens an der Montanuniversität Leoben im April 2007 abgeschlossen habe, hat es mich beruflich ins Schwabenland verschlagen. Ich bin derzeit als Bergingenieur bei Holcim (Baden-Württemberg) im Werk Dotternhausen tätig. Seit meiner frühesten Kindheit war ich in den heimatlichen Bergen unterwegs. Bei einer Expedition zum Mt. Kenya im Jahr 2000 entdeckte ich meine Liebe zu Reisen und zum Expeditionsbergsteigen. Seither habe ich meine Bergsteigertätigkeit intensiviert und unternahm mehrere Expeditionen. Nach einer Solobesteigung des Aconcagua und des Cerro Ameghino kehrte ich nach Afrika zurück, zum Mt. Kenya und Kilimanjaro. Im Jahr 2002 stand ich auf meinem ersten 7000er, dem Muztagata, am Kongur Tagh musste das Team auf 7000m umkehren. 2 mal habe ich erfolglos den K2 versucht, ein dritter Versuch wird aber sicher noch folgen. Am Broad Peak stand ich 2004 auf dem 8035m hohen "rocky Summit". Aufgrund des schlechten Wetters war ein weitergehen zum nur 10m höheren "echten" Gipfel zu gefährlich. 2006 habe ich mich erfolglos am Gasherbrum 1 versucht. Danach war ich im Batura-Tal und habe dort in einem Seitental zwei 5000er erstbestiegen. Seither bin ich zu der Erkenntnis gekommen, dass ich eigentlich mehr Abenteurer als Bergsteiger bin. An den leider immer überlaufeneren 8000ern habe ich zu schlechte Erfahrungen gemacht, vor Allem mit anderen Bergsteigern, die nicht zwischen "mein" und "Dein" unterscheiden können und wollen (mittlerweile muss man auch auf 7000m ein Vorhängeschloss ans Zelt montieren). Aus beruflichen Gründen werde ich es wahrscheinlich in nächster Zukunft nicht jedes Jahr schaffen, eine große Reise zu unternehmen, aber unterwegs sein werde ich sicher wieder. Derzeit schwirren in meinem Kopf einige Ideen umher. Im wunderschönen Batura Tal gibt es noch eine Reihe unbestiegener 5000er und 6000er in allen Schwierigkeitsgraden, die relativ schnell und leicht erreichbar sind. Ich möchte mich unbedingt irgendwann im Winter an Nanga Parbat oder Broad Peak versuchen, eventuell auch an den Gasherbrums. In China gibt es ein Gebiet namens "Aksai Chin", das die Größe der Schweiz hat und faktisch unberührt ist, ebenso wie weite Teile Tibets (sowohl der äußerste Westen wie auch der äußerste Osten). |
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